Im Mähroboter Test beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Rasenroboter, welcher auch als Rasenmäher Roboter, automatischer Rasenmäher oder Rasenmähroboter bekannt ist. Diese technische Wunderwaffe kann viel Zeit sparen und gleichzeitig für einen ordentlichen Garten sorgen. In diesem Ratgeber werden unterschiedliche Modelle und Hersteller vorgestellt. In einem Vergleich wird ein Testsieger ermittelt. Zudem fließen persönliche Erfahrungen und Kundenmeinungen ein.

Der Mähroboter Test soll zudem offene Fragen bezüglich der Navigation, des Begrenzungsdrahtes, GPS, der Funktionen und Einsatzgebiete klären. Weiterhin wird auf vorhandenes Zubehör eingegangen. Eine Vorstellung alternativer Mäher und Roboter schließt den Rasenroboter Test ab.

Mähroboter Test – Welches ist der beste Rasenroboter?

In unserem Mähroboter Test wollen wir eine grundsätzliche Übersicht, über die Produkte und Marken schaffen. Zunächst werden der Testsieger, der Preis- und Leistungssieger und der Flächensieger vorgestellt. Anschließend werden sämtliche getesteten Rasenroboter in einer übersichtlichen Tabelle gegenübergestellt. Die Bewertung kann auch rechts eingesehen werden. Die Kriterien, welche zu der entsprechenden Gesamtwertung geführt haben, sind im nachfolgenden Kapitel aufgeführt.

Testsieger Preissieger Flächensieger
Gardena Mähroboter R 70 Li Wolf-Garten ROBO SCOOTER 500 Rasenroboter Roboter-Rasenmäher One XHD Wiper von EcoRobot
Gardena-Maehroboter-R-70-Li Wolf-Garten-ROBO-SCOOTER-500-Rasenroboter Roboter-Rasenmaeher-One-XHD-von-Wiper-EcoRobot
Mit einer Fläche von 700 m², die für die meisten Gärten ausreichend ist, ebenso wie die Steigung von 25%, ist der Gardena Mähroboter R 70 Li für fast alle Käufer eine gute Wahl! Wenn es rein um den Preis geht, so ist der Wolf-Garten ROBO SCOOTER 500, der günstigste Mäher im Test. Ein Modell von Royal Gardineer ist jedoch noch preiswerter! Die größte Fläche, aber auch die höchsten Ausgaben im Test, erzielt der Roboter-Rasenmäher One XHD Wiper von EcoRobot. Bis zu 10.000 m² Fläche zur Bearbeitung sind möglich!
Geschwindigkeits-Sieger Lautstärke-Sieger Öko-Sieger
Husqvarna Automower 308 Husqvarna Automower 320 Robomow Rasenroboter Premium RC 304
Husqvarna-Automower-308 Automower-Husqvarna-320 Robomow-Rasenroboter-Premium-RC-304
Die Pflege von bis zu zwei Gartenbereichen und seine hohe Geschwindigkeit Machen den Husqvarna Automower 308 zum Tempo-Wunder und zum Geschwindigkeits-Sieger! Mit einer Lautstärke von maximal 58 dB wird der Husqvarna Automower 320 die Nachbarn nicht stören – dies kann praktisch unabhängig von der Tageszeit gesehen werden! Der Öko-Modus sorgt dafür, dass der Robomow Rasenroboter Premium RC 304 nur so viel Energie einsetzt, wie er für das Schneiden des Grases im Garten benötigt!

Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf dem Mähroboter Test hier auf dieser Seite. Diese Aufführung könnte noch um den Steigungs-Sieger erweitert werden. Hierbei handelt es sich um den Rasenmähroboter Ambrogio L60 B Metall/Kunststoff, welcher Höhe von 50% überwinden kann und sogar ohne Installation auskommt.

In Bezug auf die Fläche sind weiter unten im Mähroboter Test weitere Modelle aufgeführt, welche 5.000 m², 3.000 m² oder auch 2.000 m² perfekt bewältigen.

Wie werden Bewertungen im Rasenroboter Test ermittelt?

Im vorangegangenen Kapitel sind die Top Mähroboter aufgelistet. Um eine Gesamtwertigkeit herauszubekommen, wurden Kriterien festgesetzt. Anhand dieser wurden die Rasenroboter bewertet. Nachfolgend sind die fünf Aspekte, welche in die Bewertung eingeflossen sind, ausführlich vorgestellt.

  • Leistung – Wie groß ist die Fläche, welche der Rasenmähroboter bearbeiten kann? Wie lange braucht er, um diese Strecke zurückzulegen? Wie häufig muss der Akku geladen werden? Solche Aspekte, sofern diese ermittelt werden können, fließen in den Bereich Leistung ein. Die Arbeitsbreite gehört ebenfalls in diese Kategorie.
  • Wegfindung – Ein wichtiger Aspekt für einen Mähroboter. Jeder Garten ist anders geschnitten. Findet der Rasenmäher seinen Weg zuverlässig alleine, ohne dabei Flächen auszulassen? Denn nur wenn der Benutzer nicht mehr nacharbeiten muss, lohnt sich die Anschaffung eines Rasenroboters. Die Steigung der Arbeitsfläche zählt in diesem Bereich mit hinein.
  • Sicherheit – Die Geräte in unserem Mähroboter Test kosten häufig einen vierstelligen Geldbetrag. Viele Versicherungen nehmen das Produkt auf Anfrage auf. Besser ist es jedoch, wenn die Roboter sich über ein PIN-System, eine Diebstahlsicherung, eine Alarm und GPS selber schützen können. Solche Features lassen Diebe vor den Zugriff zurückschrecken oder erleichtern die spätere Auffindung.
  • Bedienung und Komfort – Wie leicht ist der Mähroboter zum Laufen zu bringen? Wie lange dauert der Aufbau des Begrenzungskabels? Es handelt sich zwar nur um eine einmalige Tätigkeit, aber die grundsätzliche Bedienung ist ein wichtiges Element. Auch die automatische Rasenpflege, ohne Anwesenheit des Besitzers, gehört dazu. Abschließend ist auch die Lautstärke des Mähers zu betrachten.
  • Preis – Das letzte Bewertungskriterium ist der Preis. Dieses wird im Mähroboter Test leicht im Verhältnis gesehen. Natürlich ist ein Gerät teurer, welches 5.000 m² bearbeiten kann. Andererseits gibt es auch viele Mähroboter, die von der Leistung her ein ähnliches Angebot haben, aber sich in ihrem Preis teils deutlich voneinander unterscheiden.

Diese fünf Aspekte ergeben eine Gesamtbewertung im Mähroboter Test, welche schließlich die besten Rasenroboter ermittelt. Jeder Interessent kann auf diesem Weg ein Gerät wählen, welches den persönlichen Anforderungen dienlich ist. Ein verwinkelter Garten benötigt einen Mäher mit einer Top-Bewertung bei Wegfindung. Ist der Rasen lediglich ein Quadrat, so sind die Flächenleistung und der Preis weitaus wichtiger.

Kaufberatung: Über welche Eigenschaften sollte ein Mähroboter verfügen?

Ein Mähroboter wird mit einer bestimmten Erwartung erworben. Daher ist es sinnvoll sich vorab über die vorhandenen Modelle, wie in diesem Mähroboter Test, zu informieren. Nachfolgend werden die Eigenschaften der Rasenmäher Roboter näher betrachtet. Zudem wird jeweils ein Modell samt Hersteller genannt, welches die Funktion vorweisen kann.

Eigenschaft – Funktion Beschreibung Hersteller – Marke – Modell
Automatisches Ladesystem Mit einem automatischen Ladesystem ausgestattet fährt der Rasenroboter nach getaner Arbeit oder bevor sein Strom alle ist, zur Ladestation zurück. Mäher die selbstständig bei schwachem Akkustand zurückfahren, werden als „intelligent“ beschrieben. Gardena Mähroboter R 70 Li
Lärmbelastung Die Geräuschbelastung sollte natürlich so niedrig wie möglich sein, um Nachbarn (insbesondere während der eigenen Abwesenheit) nicht zu stören. Daher sind die Dezibel im Mähroboter Test angegeben. Gardena 4071-20 Mähroboter R40Li
(56 Dezibel)
Programmierbare Arbeitszeiten Wann soll der Mähroboter beginnen, wann soll er aufhören? So kann das Rasenmähen perfekt gesteuert werden. Gardena 4071-20 Mähroboter R40Li
Sicherheitsfunktionen Diebstahl ist bei Rasenmährobotern nicht ausgeschlossen. Mit einem PIN-Code, einer Installationssperre, einem Zeitschloss, Hebesensor und Alarmfunktion ist das Gartengerät jedoch sicher. Gardena Mähroboter R 70 Li
Schneidsystem Wird vielen Anwendern egal sein, ob mit drei oder mit neun Messern gearbeitet wird. Hauptsache der Mähroboter erfüllt seinen Zweck. Husqvarna Automower 305
(Inklusive neun Original Messer)
Bedienungsanleitung Der erste Rasenroboter? Dann sollte eine aussagekräftige Bedienungsanleitung enthalten sein. Husqvarna Automower 305
Rasenfläche Vor dem Kauf muss unbedingt auf die Rasenfläche geachtet werden, welche bearbeitet werden kann. Hier sind einige 100 m², aber auch mehrere 1.000 m² möglich. Entsprechende Produkte sind im Mähroboter Test aufgeführt. Robomow Rasenroboter Premium RC 304
(400 qm)Automower Husqvarna 320(2.200 qm)
Ersatzmesser Der Rasenmäher Roboter sollte so aktuell sein, dass auch Ersatzteile, wie Messer, nachbestellt werden können. Robomow MRK5003A Ersatzmesser RM/RL Serie, C100/110/120
Schnittbreite Enge Flächen im Garten? Wie oft muss der Mähroboter hin und her? Die Schnittbreite ist hierfür sehr wichtig. WOLF-Garten ROBO SCOOTER 500 Rasenroboter
(Schnittbreite 20 cm)
Regensensor Rasen wird für gewöhnlich gemäht, wenn er trocken ist. Dies gilt für einen Rasenroboter insbesondere. Ein Regensensor kann überprüfen ob es nass ist. WOLF-Garten ROBO SCOOTER 500 Rasenroboter
Höheneinstellung Der eine schneidet seinen Rasen gerne englisch, andere lassen ihn etwas länger stehen. Über eine Höheneinstellung kann die Rasenlänge bestimmt werden. WOLF-Garten ROBO SCOOTER 500 Rasenroboter
(20 – 80 mm)
Programm für das Schneiden der Rasenkante Nicht alle Mäher können auch die Rasenkanten schneiden. Ein nützliches Feature, welches eine weitere Anschaffung vermeidet. WOLF-Garten ROBO SCOOTER 500 Rasenroboter
Maximale Steigung Nicht jeder Garten ist absolut eben. Es wird im Mähroboter Test noch näher erörtert, aber jeder Roboter schafft eine bestimmte Steigung. Gardena Mähroboter R 70 Li
(25% Steigung)
Begrenzungskabel Für gewöhnlich sollte eine Menge an Begrenzungskabel mitgeliefert werden, die der Flächenleistung des Rasenmähroboters entspricht. Grundsätzlich sollte auch geschaut werden, ob Fixierstifte, Fixiernägel und Ladestation mitgeliefert werden. Bosch Indego Akku-Mähroboter
(inklusive 200 Meter Begrenzungsdraht)
Gewicht Da der Roboter selber fährt, ist das Gewicht zweitrangig. Robomow RM200
(17,6 kg inklusive Batterie)
Größe Die Größe ist ein wichtigerer Faktor. Besonders wenn der Mäher irgendwo untergestellt werden soll. Robomow RM200
(64 x 52 x 30 cm)
Mähzeit Auch die Geschwindigkeit des Mähens ist für viele Kunden wichtig. Robomow City MS1000 Rasenmäher, rot
(Besonders kurze Mähzeit)
Anzahl von Zonen Kann für den Mähroboter nur eine Zone festgelegt werden oder sind mehrere Zonen möglich? Dies wird im Mähroboter Test angegeben. Robomow City MS1000 Rasenmäher, rot
(Mäht in maximal drei verschiedenen Zonen)
Maximale Grashöhe Wie hoch darf der Rasen maximal gewachsen sein, damit der Mäher es noch schafft? Bosch Indego Akku-Mähroboter
(100 mm)
Akku Der Akku ist für die Mähdauer zuständig. Zudem gibt es hier Unterschiede in der Qualität. Ein Akku kann, sollte dieser in seiner Leistung nachlassen, häufig nachgekauft werden. Gardena Mähroboter R 70 Li
(Li-Ion Akku mit 60 Minuten Mähdauer je Ladezyklus)
Material Da der Roboter Rasenmäher keinen schwerwiegenden äußeren Einflüssen ausgesetzt ist, spielt das Material eine untergeordnete Rolle. Eine gewisse Wertigkeit sollte jedoch erreicht werden. Rasenmähroboter Ambrogio L60 B Metall/Kunststoff, Rasenmähroboter ohne Installation, Grün
(Metall/Kunststoff)

Einige Mäher aus unserem Mähroboter Test bewältigen inzwischen ein Gefälle von 50% und können sogar ohne Begrenzungsdraht sofort betrieben werden. Der zuletzt vorgestellte Rasenmähroboter Ambrogio L60 B Metall/Kunststoff, Rasenmähroboter ohne Installation, Grün ist ein solches Modell.

Ansonsten ist es wichtig, sich einen Mähroboter auszusuchen, der die eigenen Anforderungen erfüllt. Hier sind insbesondere die Größe des Gartens, die Hanglage, das Vorhandensein mehrerer Flächen, die Lautstärke und der Rasensensor wichtig. In unserem Vergleichstest werden entsprechende Rasenroboter vorgestellt.

Vorteile und Nachteile des Rasenmäher Roboters

Der Rasenmähroboter ist mehr als nur ein Luxusspielzeug für alle Grundbesitzer, die zu faul sind, um ihren Rasen selber zu mähen. Er stellt eine Entlastung dar und es ist eine wahre Freude ihm zuzusehen. Die weiteren Vorteile werden nachfolgend aufgeführt.

  • Geringe Geräuschbelastung – Der Lärm, welcher durch einen Mähroboter verursacht wird, ist nicht sehr hoch. Im Vergleich mit einem Rasenmäher mit Benzinmotor schneidet der Roboter praktisch immer leiser ab. So können sich die Nachbarn eigentlich nicht beschweren und nur voller Neid auf den Gartenhelfer blicken. Natürlich sollte der Robomäher nur zu anerkannten Zeiten oder wenn er wirklich gar nicht gehört werden kann, losgeschickt werden.
  • Große Zeitersparnis – Angenommen von März bis Oktober muss vier Mal im Monat der Rasen gemäht werden. Dies wären 32 Mähvorgänge. Jeder Durchgang dauert, je nach Rasengröße, vielleicht 45 Minuten. Somit kämen wir auf eine jährliche Zeitersparnis von 24 Stunden. Dabei handelt es sich um drei volle Arbeitstage, die für Freizeit eingespart werden können, sollte ein Produkt aus dem Mähroboter Test gewählt werden.
  • Keine Anwesenheit erforderlich – Tagsüber herrscht das schönste Wetter vor. Leider ist der Grundbesitzer auf der Arbeit „gefangen“. Auf der Heimfahrt fängt es natürlich an zu regnen. Mit dem Rasenroboter wird keine Gelegenheit auf die perfekte Zeit zum Rasenmähen mehr verpasst. Die persönliche Anwesenheit ist nicht erforderlich. Dies ist während des Urlaubs oder einer Reise besonders hilfreich.
  • Geringere Anstrengung nötig – Bei diversen Rasenmähern aus unserem Mähroboter Test muss zunächst der Begrenzungsdraht verlegt werden. Diese Arbeit ist nur einmal zu verrichten. Die Anstrengung des Schiebens und auch des Entleerens, wie im nächsten Punkt dargestellt wird, entfällt.
  • Mulchsystem – Das Entsorgen von Gras ist deshalb nicht nötig, weil der Rasenroboter das Mulchen gleich mit übernimmt. Hierbei wird das Gras gehäckselt und verbleibt als Dünger auf der Gartenfläche.
  • Gehobene Qualität des Rasens – Wer den Rasen selber mäht, der wird oftmals den Mäher lustlos vor sich hinschieben. Von Gleichmäßigkeit kann hier nicht immer die Rede sein. Der Roboter mäht gleich- und regelmäßig und sorgt so für eine hohe Rasenqualität.
  • Für Allergiker geeignet – Eine Grasallergie ist keine angenehme Sache. Dennoch soll der Garten ordentlich und gepflegt sein. Ein Mähroboter erfüllt die Aufgabe, ohne dass der Allergiker mit dem Gras in Berührung kommt.
  • Maulwürfe – Wer seinen Rasenmäher regelmäßig auf Patrouille schickt, der kann die Maulwürfe durch die Schallwellen dauerhaft aus seinem Garten vertreiben. Hierfür reicht es jedoch nicht, den Mäher einmal alle zwei Wochen loszuschicken.
  • Moos – Durch regelmäßiges Mähen wird das Gras gestärkt und dies verhindert wiederum das Aufkommen von Moos.

Die Vorteile überwiesen die Nachteile, zumal diese häufig auch eingeschränkt werden können. Dennoch sollen die negativen Aspekte in diesem Mähroboter Test nicht verschwiegen werden.

  • Große Steigungen – Hier sollte zunächst beim Kauf darauf geachtet werden. Es gibt bereits Modelle die einen Anstieg von 50% überwinden können. Richtig steile Hänge sind für Rasenroboter jedoch nur schwer zu schaffen.
  • Hindernisse – Wie sieht es mit Hindernissen im Garten aus? Gibt es nicht? Maulwurfhügel, Katzen oder Tiere allgemein und vielleicht Spielzeug der Kinder könnten auf dem Rasen liegenbleiben. Hier sollte den Familienmitgliedern eingeschärft werden, dass der Garten zur Mähzeit frei bleiben muss. Katzen und Hunde bekommen meist Respekt vor dem Mäher und verlassen den Garten. Maulwürfe können auf Dauer und bei regelmäßigem Betrieb sogar vertrieben werden.
  • Kanten – Auch hier gibt es inzwischen Mähroboter, die auch Kanten schneiden. Einige Modelle lassen diese jedoch stehen, so dass eine Nachbearbeitung nötig ist. Dies ist bei vielen anderen Mähern jedoch ebenso der Fall.
  • Künstliche Intelligenz – Sie wird noch häufig als Nachteil angesehen. Nicht selten liegt der Fehler aber beim Anwender und nicht beim Produkt aus dem Mähroboter Test. Dies ist aus der Ferne jedoch schwierig zu bestimmen. Jeder Garten ist anders und stellt den Rasenroboter vielleicht vor andere Herausforderungen.
  • Anschaffungskosten – Ja, auch die Mähroboter aus unserem Test kosten nicht wenig. Aber im Vergleich zu einem Rasentraktor sind sie beinahe billig. Und während dort am Steuer gesessen werden muss, kann beim Rasenroboter auf dem Gartenstuhl mit einem Buch bei der Arbeit zugeschaut werden. Im Vergleich mit einem wertigen Rasenmäher zum Schieben sind die Kosten natürlich nachteilig. Aber die zahlreichen Vorteile wiegen für viele Gartenbesitzer die Ausgaben auf!

Ein Aspekt wird häufig als Vorteil, aber gelegentlich auch als Nachteil genannt – Die Wartung. Wir haben uns für eine neutrale Wertung entschieden. Der Mähroboter sollte regelmäßig gesäubert werden. Dies gilt für andere Rasenmäher ebenso. Klingen sind erst nach Monaten auszutauschen. Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu warten.

Wie funktioniert ein Mähroboter?

Der Mähroboter Test stellt Produkte vor, die eine Weiterentwicklung des Akku-Mähers sind und gleichzeitig den Mulchmäher integrieren. Er kann Hindernissen, wie Blumentöpfen, Wäschespindeln und Tieren ausweichen und findet sogar alleine zu seiner Ladestation. Der Mähroboter ist inzwischen so beliebt, dass alle großen Firmen entsprechende Produkte anbieten. Diese funktionieren nicht immer exakt identisch. Die wichtigsten Elemente werden nachfolgend jedoch vorgestellt.

Der Begrenzungsdraht gibt an, bis wohin der Mäher seine Arbeit verrichtet. Dieser wird für gewöhnlich an der Rasenkante, knapp über den Erdboden angebracht. Tatsächlich kann er auch meist bis zu 20 cm tief eingegraben werden. Der Roboter erkannt auf diese Weise, welche Fläche er bearbeitet soll. Feste Hindernisse können mit dem Begrenzungsdraht ausgeklammert werden. Das Begrenzungskabel wird unter Strom gesetzt und ist daher auch mit der Ladestation verbunden. Diese wird wiederum in eine Steckdose eingestöpselt. Ist das Begrenzungskabel nicht korrekt angeschlossen und wird daher nicht mit Strom versorgt, so wird das Gerät aus dem Mähroboter Test mit seiner Arbeit nicht starten.

Das Verlegen des Begrenzungskabels geht nach kurzer Eingewöhnung sehr schnell von der Hand. Es dauert einige Zeit, die anschließend wieder eingespart wird, weil der Mähroboter seine Runden automatisch zieht.

Alternative: Neben dem Begrenzungsdraht, der sich als klassisches Mittel die Bewegungen des Mähers zu steuern durchgesetzt hat, gibt es als Alternative noch Rasensensoren. Bei abgesteckten Flächen funktioniert dies sehr gut. Sind jedoch Hindernisse, wie Blumenkübel, auf dem Rasen, wird es problematisch.

Beim ersten Start sollte der Akku geladen und im Roboter eingebaut sein. Je nach Modell ist vielleicht noch die Hauptsicherung einzulegen und die Bedienung mit Batterien auszustatten. Wird der Rasenmäher Roboter jetzt aktiviert, sollte er seine Runden drehen.

Achtung: Die Mähroboter im Test und auch die übrigen Modelle fahren meist keine tatsächlichen Runden. Der Anwender sollte daher nicht verwundert sein, dass der Rasenmähroboter scheinbar willkürlich umherfährt. Tatsächlich werden nach Abschluss des Mähvorgangs alle Halme gekürzt sein. Erst jetzt sollte sich der Käufer ein Urteil über seinen Rasenroboter erlauben.

Sollte der Mähroboter nicht richtig oder vollständig gearbeitet haben, ist zunächst die eigene Arbeit zu überprüfen. Wurde der Draht korrekt verlegt? Kann die Ladestation erreicht werden? Ist der Mäher für die Größe der Fläche konzipiert? Anschließend ist ein Blick in die Bedienungsanleitung häufig hilfreich. Sind weiterhin Unklarheiten vorhanden, so hilft ein Anruf bei der Servicehotline des Herstellers meist weiter.

Der Rasenmäher Roboter erspart dem Anwender auch das Aufsammeln oder Ausleeren des geschnittenen Grases. Sämtliche Produkte im Mähroboter Test sind Mulchmäher. Dies bedeutet, dass sie das Gras dermaßen zerkleinern, dass sie es als Dünger direkt wieder im Garten fallen lassen können.

Zudem sind Rasenmähroboter sehr leise und damit wohltuend für die Ohren und den Frieden in der Nachbarschaft. Der Akku sollte erst dann getauscht werden, wenn die Fläche nicht mehr in einem Rutsch bearbeitet werden kann. Die Schnitthöhe kann nach Wunsch eingestellt werden. Auch bei Regen dreht der Roboter seine Kreise. Darauf sollte jedoch bei starkem Regen, wegen der sensiblen Elektronik, verzichtet werden. Deswegen ist der Mäher auch bestenfalls mit einem feuchten Lappen zu reinigen. Dreck und Grasrückstände können problemlos beseitigt werden.

Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Messer gesichert sind. Diese müssen, sollten sie stumpf werden, geschärft oder gewechselt werden. Für den Messerwechsel ist heutzutage meist nicht einmal Werkzeug nötig.

Rasenroboter – Kosten und Nutzen Analyse im Mähroboter Test!

In unserem Mähroboter Test wollen wir die Kosten mit dem Nutzen eines Rasenroboters in Einklang bringen. Sicherlich sind die Ausgaben nicht gerade gering. Es beschränkt sich aber im Großen und Ganzen auf die Anschaffungskosten. Die Ausgaben für Strom fallen nicht weiter ins Gewicht. Auch dies soll nachfolgend noch aufgeklärt werden.

Anschaffungskosten im Vergleich mit Zeitersparnis!

Gehen wir von einem Preis von 1.000 Euro für die Anschaffung eines Rasenmähers aus. Dies ist durchaus realistisch und eine sehr greifbare Zahl. Die Lebensdauer eines Mähroboters kann sehr hoch sein. Klingen und Akku müssen über die Jahre aber mal gewechselt werden. Angenommen das Produkt aus unserem Mähroboter Test hält 6 Jahre lang und pro Monat (von März bis Oktober) wird jeweils nur vier Mal gemäht (eher niedrig angesetzt), dann kommen wir auf 32 Mähvorgänge im Jahr. Bei 6 Jahren wäre dies 192 Mal Rasenmähen, die nicht selber durchgeführt werden müssten. Setzen wir die Kosten von 1.000 Euro, also dem Nutzen von 192 Mähvorgängen ohne Anwesenheit oder eigene Arbeit entgegen, kommt noch ein Betrag von 5,21 Euro pro Rasenmähen heraus. Und was würde einem Nachbarsjungen bezahlt werden? Dabei müsste natürlich auch ein Rasenmäher angeschafft werden!

Stromkosten im Vergleich mit der Arbeitskraft!

Der Strom ist die elektrische Power, die Arbeitskraft ist die menschliche Power – irgendwie bietet sich eine Gegenüberstellung an. Auch hier können wir Daten aus dem vorherigen Vergleich übernehmen. Bei einer Rasenfläche von 900 m² wäre ein Stromverbrauch von ca. 14 kW/h zu erwarten. Bei den derzeitigen Stromkosten und in Abhängigkeit zum Mähroboter Modell und dem eigenen Tarif, kann mit Kosten in Höhe von 4 Euro im Monat gerechnet werden (Gerechnet mit dem durchschnittlichen Strompreis von Wikipedia). Dies wären noch Ausgaben von einem Euro bei einmal Rasenmähen. Die Größe der Fläche erhöht die Ausgaben, steigert aber auch die Einsparung bei der Arbeitskraft. Für den möglichst günstigen Strompreis kann folgendes Portal genutzt werden.

Fazit: Die Betrachtung der Kosten im Mähroboter Test fällt überaus positiv aus. Mähroboter scheinen teuer, sind aber günstig sofern ihr Nutzen betrachtet wird. Die Einsparung an körperlicher Arbeit und Zeit ist hierbei ein großer Pluspunkt!

Achtung: Ein Mähroboter sorgt für das Düngen und kann oftmals sogar schon die Rasenkanten schneiden. Im optimalen Fall sind zwei Anschaffungen, der Mulchmäher und der Kantenschneider überflüssig. Hier wird als Gegenrechnung wieder Geld in Höhe von ca. 250 Euro eingespart!

Zubehör – Welche Gimmicks gibt es für Roboter Rasenmäher?

Ein Rasenroboter wird zumeist mit allem Nötigen geliefert. Dennoch sind gelegentlich Dinge nachzubestellen. Weiterhin gibt es Zubehör, welches nicht unbedingt notwendig ist, den Roboter aber schützt oder aufwertet. Nachfolgend soll dieses Zubehör in einer Tabelle, mit Erklärungen und Beispielprodukten, aufgeführt werden.

Zubehör Erklärung Beispiel-Produkt
Begrenzungsdraht Beim Kauf wird üblicherweise ein Draht mitgeliefert, der für die entsprechende Größe ausreichend sein sollte. Nun kann beim Aufbau aber ein Teil beschädigt werden oder es sollen mehrere Abschnitte eingeteilt werden und schon wird eine größere Länge benötigt. Gardena 4088-20 Begrenzungskabel (für Art. 4071 und 4072)
Ersatzmesser Der Rasenroboter aus unserem Mähroboter Test ist regelmäßig im Einsatz und im Laufe dieser Zeit werden auch die Klingen einmal stumpf werden. Ersatzklingen können für die gängigen Modelle erworben werden. Robomow MRK0003A Ersatzmesser-Set RM/RL Serie, C100/110/120
Überdachung/Garage Der Mähroboter ist ein wertvolles Stück Elektronik und soll besonders geschützt werden? Dann kann eine Überdachung oder Garage für den Gartenhelfer angeschafft werden. Überdachung für Automower
Haken Mit den Haken wird der Begrenzungsdraht über dem Boden verankert. Haken zu Mähroboter “R 40 Li” (644 071)
Regenschutz Für einige Modelle im Mähroboter Test gibt es einen gesonderten Regenschutz, welcher über den Roboter gezogen werden kann. Bieten neben der Nässe auch Schutz vor Insekten. Duramaxx “Garden Hero” Ersatz Regenschutz Cover Regenabdeckung für Garden Hero Roboter Rasenmäher Mähroboter orange
Akku Der Rasenroboter wird mit Strom betrieben. Dieser lädt sich in einen Akku auf und wird schließlich abgearbeitet. Der Akku kann über die Jahre an Leistung verlieren und irgendwann wird ein neuer Akku benötigt. Duramaxx “Garden Hero” Ersatzakku Zusatzakku für “Garden Hero” Rasenmähroboter Roboter Rasenmäher Mähroboter Bleiakku Ersatz-Akku

Als Ersatzteile können häufig auch Ladestationen, Räder und diverse Kleinteile als Verbindungselemente erworben werden.

Der Mähroboter im Garten – Herausforderungen und Hindernisse auf dem Rasen

Die Hindernisse eines Mähroboters wurden bereits angesprochen. Da es sich hierbei um die größte Problematik handelt, soll dieser Punkt noch näher ausgeführt werden. Zunächst gilt es aber zu erwähnen, dass eigentlich alle Geräte in diesem Mähroboter Test bei einer geraden Fläche ohne große Hindernisse problemlos eingesetzt werden können.

Hindernisse können bedingt ein Problem darstellen. Größere Hindernisse, wie Blumenkübel, können mit dem Begrenzungsdraht umrundet werden. Sie werden so vom Mäher gemieden. Bewegliche Hindernisse, wie Hunde und Katzen, haben eher Respekt vor dem automatischen Mäher. Sollte es dennoch zu einer Kollision kommen, werden die elektronischen Helfer aus dem Mähroboter Test einen anderen Weg suchen.

Der Aufwurf vom Maulwurf, also der Maulwurfshaufen, stellt dem Robomäher vor keine großen Probleme. Er fährt drum herum oder drüber, je nach Beschaffenheit. Messer werden bei der Beschaffenheit des Erdbodens nicht stumpf. Auf lange Sicht kann der Mähroboter, sofern er regelmäßig zum Einsatz kommt, die Maulwürfe sogar aus dem Garten vertreiben.

Apfel oder Äste sollten besser eingesammelt werden. Die Geräte aus dem Mähroboter Test sind jedoch zu keiner Zeit in Gefahr. Kleine Äste und auch Äpfel werden teilweise einfach zerkleinert. Der Automower klappt seine Messer ein. Sollte mal eine größere Kollision geschehen, werden die Geräte Störung melden und den Betrieb einstellen.

Die Steigung ist für einen Rasenmäher Roboter schon lange kein Hindernis mehr. Bei der Auswahl der Geräte ist auf die Prozente zu achten. Bis zu 50% Steigung können bereits überwunden werden. Kleine und robuste oder kostspielige Gegenstände sind vor dem Mähvorgang aus dem Garten zu entfernen. Dabei kann es sich um Steine oder auch um Kinderspielsachen handeln.

Das größte Hindernis stellen häufig enge Passagen dar. Diese muss der Mäher finden und durchfahren. Auch hier gibt es Modelle im Mähroboter Test, die besser zurechtkommen und andere, die besser nur auf geraden Flächen eingesetzt werden. Sind enge Stellen im Garten vorhanden, ist eine sorgfältige Auswahl zu treffen.

Markenkunde – Welcher Hersteller baut den besten Rasenmähroboter?

Einige Markennamen sind in diesem Ratgeber schon angeklungen. Um den Mähroboter Test weiter abzurunden, sollen nach Möglichkeit sämtliche Hersteller und Anbieter von Rasenmährobotern vorgestellt werden. Im Fokus steht hierbei natürlich insbesondere das Top-Modell der jeweiligen Marke.

Hersteller/Anbieter Beschreibung Empfehlung
AL-KO Mit nur einem Produkt im Angebot von Amazon, ist die Auswahl für eine Empfehlung nicht groß. Eine Bewertung beurteilt den Mähroboter sehr schlecht und begründet dies gut. Mähroboter AL-KO Robolinho® 100
Bosch Eine bekannte deutsche Marke, die im Mähroboter Test vorgestellt wird, verfügt ebenfalls über einen Rasenroboter im Angebot, welcher auch gut bewertet wurde. Es gibt allerdings schon neuere Modelle anderer Firmen. Bosch Indego Akku-Mähroboter
Gardena Gardena ist einer der führenden drei Anbieter im Sektor der Rasenroboter. Praktisch alle drei aktuellen Modelle verfügen über einen hohen Standard und könnten auch empfohlen werden. Gardena Mähroboter R 70 Li
Husqvarna Husqvarna ist mit seiner Reihe Automower sehr bekannt geworden. Die Roboter werden häufig für die Rasenpflege erworben. Es kann aus mehreren Modellen gewählt werden. Automower Husqvarna 320
Robomow Kein anderer Anbieter verfügt über eine solch große Auswahl bei den Mährobotern, wie Robomow. Die Auswahl zwecks Empfehlung fiel daher nicht leicht. Robomow Rasenroboter Premium RC 304
Royal Gardineer Diese Firma bietet lediglich einen Roboter an. Der Bekanntheitsgrad ist nicht hoch, der Preis ebenfalls nicht. Royal Gardineer Vollautomatischer Rasenmäher-Roboter
Wiper Ambrogio Die Marke Wiper Ambrogio verfügt über wenige Modelle, welche jedoch eine große Mähleistung vollbringen. Dies wird auch im Mähroboter Test deutlich. Wiper BlackLine 200
Wolf-Garten Der Hersteller hat drei Produkte im Angebot, nur eines davon verfügt über eine sehr gute Empfehlung von Seiten der Kunden. WOLF-Garten ROBO SCOOTER 500 Rasenroboter

Damit sind die Marken im Mähroboter Test abschließend aufgeführt. Interessant ist für viele Käufer sicherlich noch, welche Mähroboter sich für große Flächen eignen. Nachfolgend sind wertige, aber auch kostspielige Produkte, für große Rasenflächen aufgeführt:

Diese Angabe zu der Mähleistung der einzelnen Geräte in unserem Rasenroboter Test wurde den Herstellerangaben entnommen. Es kann durchaus ratsam sein eine „Nummer größer“ zu kaufen, damit der Akku nicht sofort ausgetauscht werden muss, wenn die Leistung mal ein wenig nachlässt.

Es wird eine Zeit kommen, da Aldi, Lidl, Tchibo, Obi und weitere Discounter Mähroboter anbieten werden. Hier sollte sich unbedingt vorab über die Qualität informiert werden. Im Zweifel ist es durchaus ratsam lieber hundert Euro mehr auszugeben und einen tadellos funktionierenden Roboter für die Gartenpflege zu haben.

Im Mähroboter Test – Kurioses und Nützliches rund um den Rasenmähroboter!

Der Flaechensieger im Mähroboter Test

Zum Mähroboter Test – Wiper EcoRobot (Flächensieger)

Der Rasenmähroboter hat sich nicht nur als nützliches Gerät erwiesen. Es ist auch eine Attraktion. Schon mehrere Hotels sind vom Aufsitzmäher, der in einer ähnlichen Preisklasse spielt, aber einen größeren Verbrauch aufweist, abgerückt. Sie lassen die Arbeit jetzt automatisch erledigen. Es ist keine Person nötig und für die Gäste ist es eine zusätzliche Attraktion.

Der Diebstahlschutz ist bei Produkten dieser Preisklasse nötig. Ihm wird im Mähroboter Test eine besondere Bedeutung beigemessen. Diverse Rasenroboter verfügen über ein PIN-System. Wird das Gerät unberechtigt aufgehoben, so löst ein Alarm aus. Diverse Geräte können später vom Hersteller gesperrt werden, sofern ein Diebstahl vorliegt. Wenden sich diese Personen später an die Firma, so wird die Polizei aufschlagen. Diverse Hausratsversicherungen nehmen den Robomäher ebenfalls auf. Manche verlangen dabei aber zumindest eine Einzäunung.

Der Rasenmähroboter kann auch Laub zerkleinern. Allerdings sollte hier eine Grenze gezogen werden. Einige Blätter sind kein Problem. Kann der Rasen aber kaum noch als solcher erkannt werden, so sollte das Laub zusammengeharkt und „manuell“ in die Bio-Tonne befördert werden. Bleibt das Laub zu lange liegen oder bedeckt auch nach dem Mähvorgang noch den Rasen, so besteht Schimmelgefahr.

Zweifelsohne nützlich sind Rasenroboter ohne Draht oder ohne Kabel. Diese sind mit einem Rasensensor ausgestattet. Die meisten Produkte im Mähroboter Test funktionieren jedoch mit Kabel. Ist das Gerät ohne Begrenzungskabel aber zielführend? Tatsächlich funktionieren diese Produkte ebenfalls. Sie haben jedoch ihre Probleme mit verwinkelten Flächen. Handelt es sich beim Garten um ein Quadrat oder Rechteck (z.B. Sportplatz), kann auf solch einen Rasenmäher zurückgegriffen werden. Hier werden die Eckpunkte fixiert, ohne Draht ziehen zu müssen.

Natürlich ist der Käufer auch beim Online-Shopping geschützt. Die gesetzlichen Bestimmungen zur Garantie und zur Gewährleistung bleiben erhalten. Sollte es Probleme geben, beispielsweise durch einen Defekt, kann sich darauf gestützt werden. Amazon selber bietet sogar ein 30-tägiges Rückgaberecht für unbenutzte und unbeschädigte Produkte an, sofern diese von Amazon selber versandt wurden.

Weil die Rasenmäher im Mähroboter Test nicht geschoben werden müssen und von der Abmessung her auch kleiner sind, bleiben wesentlich kleinere Rasenkanten zurück. Diverse Mäher können praktisch alle Kanten ebenfalls erreichen. Sollte an engen oder unzugänglichen Stellen noch Gras stehenbleiben, so bietet sich eine Akku-Rasenschere als Ergänzung an.

Nützlich ist auch der Rasenmäherroboter Test der Stiftung Warentest. Dieser kann jedoch nur gegen eine Gebühr freigeschaltet werden. Zudem wurden die Modelle von Robomow wohl nicht getestet. Hier der Link zu den käuflichen Vergleichen der Stiftung Warentest.

Im Winter wächst der Rasen nicht, der Rasenroboter hat sozusagen Winterpause. Es empfiehlt sich ein Blick in die Gebrauchsanweisung zwecks Aufbewahrung in der kalten Jahreszeit. Für gewöhnlich werden die Mähroboter im Test folgendermaßen winterfest gemacht.

  • Akku aufladen
  • Roboter aus der Ladestation nehmen
  • Reinigung des Roboters, inklusive Räder (Sicherheitshinweise beachten)
  • Mähroboter trocken und nicht zu kühl lagern
  • Die Ladestation kann meist draußen bleiben, solange eine Stromverbindung hergestellt ist
  • Messer kontrollieren und gegebenenfalls austauschen (Schutzhinweise beachten)

Mähroboter und Ladestation werden bestenfalls an einem Ort ohne Frost aufbewahrt. Eine Garage ohne Heizung ist daher meist ungeeignet. In der Originalverpackung hat der Rasenroboter einen weiteren Schutz.

Überdachungen für den Roboter werden unter verschiedenen Namen angepriesen. Als Tiefgarage, Garage, Unterstand oder eben Überdachung können diese erworben werden. Einige von ihnen machen auch von Design her einen guten Eindruck und können zum Schmuckstück des Gartens werden. Die Geräte aus unserem Mähroboter Test selber sind natürlich auch eine Attraktion.

Alternativen zum Mähroboter – Benzin, Strom, Traktor und Co

Die Mähroboter im Test sind nicht die einzigen Mäher, welche für den eigenen Garten geeignet sein können. Dementsprechend sollen hier die Alternativen vorgestellt werden. In einem gesonderten Artikel wird erklärt, wann sich welcher Typ von Rasenmäher lohnt. Zunächst aber zu den unterschiedlichen Arten von Mähern.

  • Handrasenmäher – In acht Monaten im Jahr wird Gras gemäht. Geräte mit Motor verbrauchen Strom oder Benzin und belasten dadurch die Umwelt. Mit einem Hand- oder Spindelrasenmäher kann der Garten nur mit Körperkraft gepflegt werden. Einige Produkte verfügen zudem über einen Auffangkorb. Da die Motorisierung fehlt, ist diese Art des Mähens etwas anstrengender. Für sehr kleine Flächen ist dies sicherlich die bessere Lösung als die Produkte aus dem Mähroboter Test.
  • Akkurasenmäher – Technisch gesehen fallen auch die Mähroboter in unserem Test in den Sektor der Akkurasenmäher. Es gibt aber auch klassische Produkte, die mit Strom betrieben werden, aber ohne Kabelbindung auskommen. Der Akku muss nach dem Mähen ausgetauscht werden. Bei größeren Flächen wird unter Umständen auch ein Ersatzakku benötigt.
  • Elektrorasenmäher – Ein klassischer Elektrorasenmäher, sieht dem Benzinrasenmäher ähnlich. Allerdings kommt er ohne Treibstoff aus und wird wie der Akku-Mäher mit Strom betrieben. Dieser wird jedoch nicht zuvor in einen Akku geladen. Beim Elektromäher besteht eine direkte Kabelverbindung zu einer Steckdose. Die Geräte im Mähroboter Test sind ebenfalls Elektrorasenmäher.
  • Benzin-Rasenmäher – Ausgestattet mit einem echten Motor, der über Kabelzug aktiviert wird, ist der Benzin-Rasenmäher ebenfalls eine klassische Variante. Der notwendige Treibstoff kann von der Tankstelle mitgebracht werden. Die Steuerung ist etwas leichter als beim Elektrorasenmäher, da kein störendes Kabel über den Garten gezogen wird.
  • Aufsitzmäher – Der Aufsitzmäher wird auch als Rasentraktor bezeichnet. Es handelt sich um einen großen Rasenmäher oder um einen kleinen Trecker. Ein Fahrer sitzt obenauf und kann das Gerät über ein Lenkrad durch den Garten steuern. Dabei wird der Rasen gemäht. Großer Komfort, eine hohe Geschwindigkeit, aber auch ein großer Preis zeichnen den Aufsitzrasenmäher aus.

Wer diesen Teil des Mähroboter Tests liest, der wird sich vielleicht fragen, welcher Rasenmäher für den eigenen Garten der Richtige ist. Diese Frage wird in einem separaten Artikel beantwortet.

Zeitalter der Roboter – Rasenroboter, Staubsaugroboter, Poolroboter und weiter?

Wer diesen Mähroboter Test gefunden hat, der ist unter Umständen von dem Wort Roboter begeistert. Der Staubsaugroboter und Rasenroboter ist inzwischen sehr bekannt, aber gibt es noch weitere, automatische Arbeitsgeräte? Die Antwort lautet ja und diese sollen hier alle in Kürze vorgestellt werden.

  • Staubsaug-Roboter – Der optimale Helfer für den Haushalt. Wer nicht gerne selber saugt und auch das Geräusch nicht hören kann, der programmiert das Gerät so, dass es auf Staub-Patrouille geht, wenn niemand zu Hause ist. Kleine Hindernisse sind längst kein Problem mehr. Lediglich das Treppensteigen hat der Roboter noch nicht gelernt. Eine weitere lästige Arbeit weniger.
  • Mähroboter – Hier gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die gesamte Homepage ist ein einziger Mähroboter Test und beinhaltet sämtliche wissenswerten Informationen über den tüchtigen Helfer für den Garten. Je nach Größe des Grundstücks kann wöchentlich eine ganz erhebliche Zeitersparnis erreicht werden.
  • Poolroboter – Wird häufig auch als Poolsauger oder automatischer Bodensauger bezeichnet und sorgt für die Bodenreinigung des Pools. Durch diesen Roboter spart sich der Anwender das anschließend an eine Pumpe oder einen Skimmer. Beim Kauf sollte auf Größenangaben und Betriebsmodi geachtet werden.
  • Bodenwischroboter – Ähnlich wie ein Staubsaugerroboter übernimmt der Bodenwischroboter die Pflege des Fußbodens. Er kann ähnlich wie die Staubsaugvariante Krümel aufnehmen, ersetzt das Saugen aber nicht. Wie der Name andeutet übernimmt dieser Roboter das Nasswischen.
  • Fensterputzroboter – Das Fensterputzen ist bei Männern und Frauen eine gleichermaßen unbeliebte Angelegenheit. Die Fensterputzroboter können diese Aufgabe an den Scheiben im Haus übernehmen. Die Säuberung wird dadurch erleichtert. Sämtliche Geräte sind leider noch nicht ausgereift.
  • Reinigungsroboter – Ein günstiger Roboter, der sich nicht durch seine Fahreigenschaft auszeichnet. Vielmehr kann er im Bad an den Fliesen angebracht werden. Dort sorgt er dafür, dass Haare nicht an selbigen kleben bleiben. Die Geräte brauchen einige Zeit, um die Fliesen abzufahren. Sie sind mit Batterien betrieben und unterscheiden sich in diesem Punkt von den Geräten im Mähroboter Test. Wegen dem Mangel an Produkten wird kein gesonderter Test benötigt. Empfehlenswert ist der KomoBot Wischroboter von Triway.
  • Überwachungsroboter – Via App kann der Roboter gesteuert wird. Dabei überträgt er die Aufnahmen direkt auf das Smartphone oder das Tablet. Das Gerät kann zur Überwachung, aber auch aus einem Spieltrieb heraus genutzt werden. Preislich kann der Überwachungsroboter auch als Geschenk genutzt werden.

Wer auf Roboter steht, der sollte die Artikel über Haushaltsautomatik auf unserem Mähroboter Test lesen.