Mähroboter Stromkosten und weitere Ausgaben

Mähroboter Stromkosten: Diese Begriffe werden bei der Kaufentscheidung häufig innerhalb von einem Atemzug verwendet. Es stellt sich die Frage ob die Ausgaben für Energie eine Anschaffung des automatischen Rasenroboters rechtfertigt. Tatsächlich gibt es mehrere Gründe, warum der Kauf nicht von den Stromkosten abhängig gemacht werden sollte.

Dennoch sind die energetischen Aufwendungen in Haus und Garten so niedrig wie nur möglich zu halten. Ein günstiger Stromtarif, wie er auf www.strom-anmelden.org ermittelt werden kann, reduziert die monatliche Belastung.

Mähroboter Stromkosten und Co in der näheren Betrachtung

Die Mähroboter Stromkosten gehören einer Kategorie von Ausgaben an, die auch anderweitig in irgendeiner Art und Wiese fällig geworden wären. Nachfolgend wollen wir die entsprechenden Kosten aufschlüsseln und eine realistische Sichtweise bieten.

  • Stromkosten – Natürlich muss der Rasenroboter für jeden Mähvorgang aufgeladen werden. Allerdings haben sie diesen „Nachteil“ nicht alleine. Andere Elektrorasenmäher hängen am Stromkabel und Akku-Mäher müssen ebenso geladen werden. Eigentlich ist der Mähroboter nichts anderes als ein Akkurasenmäher. Sogar der Benziner und der Aufsitzmäher müssen mit einer Form von Energie, dem Benzin, betankt werden. Lediglich der Handrasenmäher bleibt verschont. Bei einer solch geringen Gartengröße stellt sich die Frage nach der Anschaffung des Roboters jedoch erst gar nicht. Kosten irgendeiner Form fallen daher immer an.
  • Anschaffungskosten – Im Gegensatz zu den Mähroboter Stromkosten sind die Ausgaben der Anschaffung während der Lebensdauer des Produktes einmalig. Hier hat der automatische Helfer mit anderen Mähern ebenfalls den Kostenfaktor gemeinsam. Er ist günstiger als der Aufsitzmäher. Im Gegensatz zu den meisten Benzinern und Akku-Mähern ist der Rasenroboter ein wenig teurer. Diese Kosten, also die Differenz zwischen dem Roboter und dem sonstigen Mäher, müssen als Ausgabe in den Luxus betrachtet werden. Immerhin bleiben monatlich mehrere Stunden mehr Zeit zum Leben.
  • Erhaltungskosten – Auch diese hat der Mähroboter mit anderen Geräten gemein. Allerdings besteht das Gerät aus wenigen Einzelteilen, die gewechselt oder abgenutzt werden können. Gelegentlich müssen die Messer geschärft oder ausgetauscht werden. Diese Maßnahme ist sehr schnell durchgeführt und sorgt für eine längere Haltbarkeit des Rasenroboters.

Mähroboter Stromkosten, Anschaffungskosten und auch Reparatur- und Instandsetzungsmaßnahmen finden ebenso Anwendung, wie bei anderen Mähern. In unserem Fazit stehen geringere Mehrkosten, die mit nachfolgenden Vorteilen aufgewogen werden können.

So arbeitet der Mähroboter seine Mehrkosten ab!

Einer der besten bewerteten Benzin-Rasenmäher auf Amazon ist der Brill 119212 Steelline Plus 46 XL, welcher mit einem Preis von aktuell 559 Euro daherkommt. Auch der McCulloch 00096-71.744.01 Benzin-Mäher M46-125R für 315,88 Euro ist beliebt. Als Vergleichsmodell nehmen wir den Gardena 4071-20 Mähroboter R40Li, welcher aktuell für 949,64 Euro zu haben ist.

Brill 119212 Brill Steelline Plus 46 XL RE 6.0 E-Start Benzin-Rasenmäher McCulloch 00096-71.744.01 Benzin-Mäher M46-125R Gardena 4071-20 Mähroboter R40Li
559,00 Euro 315,88 Euro 949,64 Euro

Achtung: Preise können sich verändern!

Die Differenz zum Roboter beträgt einmal ungefähr 390 Euro und einmal knapp 640 Euro. Angenommen der Mähroboter hält 10 Jahre lang und mäht von März bis Oktober jeden Monat exakt 5 Mal, dann kämen wir auf 400 Mähvorgänge. Beim Abgleich mit dem Brill würde also jedes Mähen weniger als ein Euro kosten. Beim zweiten Modell wäre es 1,60 Euro.

Diese Ausgabe ist eine Zeitersparnis von zumeist über 40 Stunden im Jahr den Besitzern solcher Geräte wert. Auf die Mähroboter Stromkosten muss hingegen, wie weiter oben ausgeführt, kaum Rücksicht genommen werden.